Benin – Zentralafrikanische Republik / Süd-Süd-Zusammenarbeit: Die Zentralafrikanische Republik orientiert sich am beninischen Modell der Baumwollwertschöpfungskette

Veröffentlicht am 15/07/2026 | La rédaction

Benin, Zentralafrikanische Republik

Das Know-how Benins im Bereich der Agrarpolitik strahlt weiterhin über die Landesgrenzen hinaus. Am Montag, dem 13. Juli 2026, empfing die Nationale Landwirtschaftskammer von Benin (CNA-B) eine Delegation des Projekts „Investition und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen für Beschäftigung“ (I-COMPETE) der Zentralafrikanischen Republik, die gekommen war, um die Erfolgsfaktoren der beninischen Baumwollbranche zu untersuchen.

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Vor dem Hintergrund, dass die zentralafrikanische Regierung beabsichtigt, Baumwolle zu einer tragenden Säule ihrer Strategie zur wirtschaftlichen Wiederbelebung zu machen, zielt diese Studienreise darauf ab, von den Erfahrungen Benins zu profitieren, das heute dank einer effizienten Organisation seiner Wertschöpfungskette als einer der wichtigsten Baumwollproduzenten Afrikas gilt.
Im Rahmen des Treffens stellten die Verantwortlichen der CNA-B die Rolle der Institution, das nationale System zur Strukturierung der Agrarwertschöpfungsketten sowie die Mechanismen der Governance, der Produzentenbetreuung und der Koordination der verschiedenen Akteure vor, die zur Leistungsfähigkeit der Baumwollbranche beitragen.
Im Anschluss an den Austausch zeigte sich der Leiter der zentralafrikanischen Delegation, Thierry Max Zouma, erfreut über die Qualität der Gespräche: „Wir sind sehr zufrieden mit diesem Austausch.“
Dieser Besuch verdeutlicht die Stellung Benins als regionale Referenz in Sachen Entwicklung landwirtschaftlicher Wertschöpfungsketten und bestätigt die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen afrikanischen Ländern, um den Wandel ihrer Volkswirtschaften zu beschleunigen.

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